Plewen (140 000 Einwohner) liegt im zentralen Teil der Donauebene am Fluss Wit, 170 km von Sofia. Die Stadt ist regionales Verwaltungszentrum. In thrakischer Zeit ist es unter dem Namen "Storgosia" entstanden und behielt diese Bezeichnung auch unter den Römern, und die Slawen nannten es "Kamenez". Seit 1266 trägt sie den Namen Plewen. Die Stadt entwickelte sich zum Handwerks- und Handelszentrum. Sie wurde von den Türkern zerstört, aber im XVII Jh. blühte sie wieder auf.
Die Stadt wurde mit ihrer Blokade während des Russisch-türkischen Befreiungskrieges weltbekannt. Nach dem Krieg erfuhr sie eine rasche Entwicklung. Heute nimmt Plewen in der Skala der Städtegrößen Bulgariens den siebten Platz ein. Viele Sehenswürdigkeiten sind mit dem Befreiungskrieg verbunden- etwa 200. Im Stadtzentrum steht das Mausoleum der gefallenen russischen und rumänischen Soldaten. In der Nähe ist das Museum der Befreiung Plevens. Das Siegesdenkmal erhebt sich über den Fluss Wit. Der Kailaka-Park liegt im Tal des Flusses Tutscheniza. Er ist Teil von der "Grünen Zone" zusammen mit den Parks "General Lawrow", "General Genezki" u.a.
Das Panorama "Die Epopöe von Plewen 1877" ist ein von den 33-sten in der ganzen Welt und ein der größten. Es stellt das Geschehen aus der Schlacht dar. Es wird ofiziell am 10 Dezember 1977 eröffnet. Alles drinnen isr so realistisch, als dass man im Schlachtzentrum steht.
Festung "Storgosia" - im Kailaka-Gebiet existierten Siedlungen aus dem II Jahrtausend v. Chr., und im І Jahrtausend v. Chr. - die thrakische Festung Storgosia. Das Leben in Kailaka dauerte auch im Mittelalter. Das Befestigungssystem, eine frühchristliche Basilika u.a. sind erhalten und restauriert.
Regionale Historische Museum fördert kulturelle Denkmäler aus der Region Plewen, wo sie entdeckt, archäologische Stätten - die römische Stadt Ulpia Oescus (Gigen), Festung "Storgosia", Burg in Nikopol, usw. Die Abschnitte sind Archäologie, Geschichte Bulgariens XV-XIX Jh., Neuere und Neueste Geschichte, Ethnographie und Natur.
Das Dorf Griwiza ist 6 km. östlich von Plewen. In einem ausgedehnten Park wurde ein Mausoleum für die gefallenen rumänischen Soldaten mit anderen Denkmälern herum gebaut.
In Pordim, 20 km. östlich der Stadt, wurde während des Befreiungskieges das Hauptquartier der russischen Armee, heute zu einem Museum umgestaltet. Hier war ebenfalls das Hauptquartier des Imperators Alexander II. Daneben steht das "Museum der Rumänische Soldat 1877 – 1878"
Das Dorf Waltschitran liegt 20 km südöstlich von Plewen. Im 1924 wurde hier der Goldschatz von Waltschitran gefunden.
In der Stadt Dolni Dabnik stehen zahlreiche Denkmäler aus der Epopöe von Plewen. Sie liegt 15 km westlich von Plewen. In der Umgebung von Dolni Dabnik sind drei Talsperren zum beforzugten geworden mit Gelegenheit zu Wassersport, Tourismus und Angeln.
Lukowit lieght über den Fluss Zlatna Panega, hier geht die Straße von Sofia nach Plewen und Russe. Die frühesten Spuren menschlichen Lebens aus von 2-3 tausend Jahre v. Chr. Zum ersten Mal Lukowit befindet sich in einem türkischen Personenstandsregister von 1430 erwähnt. Der thrakische Silberschatz ist in der zweiten Haülfte des IV. Jh. v. Chr. Wurde im Jahr 1953 fanden besteht aus Platten, Anwendungen für Pferd Requisiten, 5 Ampullen, 3 ersucht, bowl. Die Objekte sind aus Silber, waren einige von ihnen Gold. Fiala und Schale sind reich mit Ornamenten verziert.
In der Nähe gibt es viele schöne Schlucht des Zlatna Panega und die einzigartige Felsformationen "Karsthochebene von Karlukowo". Wir untersuchten insgesamt 240 Höhlen, sechs von ihnen, und zwei Rock-Phänomen erklärt wurden Naturdenkmäler. Die Höhlen werden zur Zeit geprüft, die Welt speläologischen Gemeinde hat das Gebiet für die Bezugnahme in der internationalen Forschungs-Programm für den Vergleich der Karst-Regionen in der Welt "PIGEK". Einige der Höhlen sind einzigartige Denkmäler der menschlichen Kultur aus dem Paläolithikum bis zum XIV Jh.
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